Gert-Peter Merk

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Seit 1969 veröffentlicht Gert-Peter Merk Rezensionen, Sozial- und Kulturreporte, Essays, Gedichte, Geschichten u. a. in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Frankfurter Rundschau, den Frankfurter Heften.
Außerdem laufen von ihm Sendungen, Hörspiele und Features im Hessischen Rundfunk, Südwestfunk, dem Norddeutschen Rundfunk, Westdeutschen Rundfunk und DeutschlandRadio. Er lebte und arbeitete in Freiburg im Breisgau, Zürich und Frankfurt am Main. Seit der Autor in seine Vaterstadt Berlin gezogen ist, veröffentlicht er auch in der Berliner Zeitung und im Tagesspiegel. Buchbeiträge liegen bei Rowohlt, Damnitz und bei der Büchergilde Gutenberg vor. Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller. Ein Band mit Erzählungen.
Gegenwärtig arbeitet er an einem Roman.

Themen der Pressearbeit in westdeutschen und Berliner Medien: Kulturpolitische Unterschiede und Beziehungen zwischen der DDR und BRD, besonders in Ehe, Familie und Sexualität, Mann-Frau-Rollenidentität; Frauenemanzipation Ost; alleinerziehende Väter und Mütter. Die deutsche Aufklärung am Beispiel des Verhältnisses Goethes zu Johann Heinrich Merck. Über Sprachebenen und -barrieren in der pädagogischen Praxis in der Bundesrepublik und europäischen Ländern.

Auslandsthemen: Kulturreportagen und Buchrezensionen zur Situation in der CSSR in Zeitungen und Zeitschriften sowie Sendungen für Rundfunkanstalten. Essays (über Literaturentwicklungen, Theater, Pop- und Rock-Musik, bis zum Reformator Jan Hus...), Artikel und Sendungen zu Griechenland (Lieder und Musik gegen die deutsche Besatzung in den 40er-Jahren; nach dem Ende der Obristen in den 70ern); über russisches Theater und Bühnenentwicklungen bis zur Gorbatschow-Ära; über russische Bücher in deutschen Übersetzungen. Rumänien-Reporte (zur allgemeinen Buchproduktion, zu seinerzeit verbotener Literatur, etwa zur Literaturgrupppe Oniriker, zur Theatersituation); Israel-Reporte (besonders Erziehungswesen und Studentenbewegung, Besprechung speziell zionistischer Judaica, ökumenisches Zusammenleben zwischen Christen, Mohammedanern und Juden). Sozialreporte aus Großbritannien setzten Schwerpunkte in der "multikulturellen" Commonwealth-Problematik auf der Schul- und Erziehungsebene. In Holland ging es u. a. um Suchtkrankentherapien im Vergleich mit der BRD. Berichte aus Finnland behandelten Gleichstellungsfragen unter den Geschlechtern.

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